Neurofeedback versteht sich als Art Regulationstherapie des Gehirns.

 

Das Gehirn arbeitet, was mit Hilfe eines EEG´s sichtbar gemacht werden kann. Wir können mit Hilfe eines Computers die Gehirnwellen sehen. Die Gehirnwellen können sichtbar und damit auch beeinflussbar gemacht werden.

 

 

Wie geht das?

 

Beim Neurofeedback geschieht zunächst nichts weiter als dass wir elektrischen Strom messen. Dies geschieht mittels Elektroden, die auf die Kopfhaut gesetzt werden. Ein Verstärker leitet diese Signale an einem Computer weiter. Das Computerprogramm legt anhand von Schwellenwerten fest, welche Frequenzbänder verstärkt und welche ignoriert werden.

 

 

Worin besteht nun die Belohnung und wie funktioniert diese Belohnung und führt zu einer Veränderung?

 

Die Bedingung lautet: Immer wenn alle Kriterien erfüllt sind, gibt es eine Belohnung. Im Falle von Neurofeedback spricht man eher von einem Belohnungsreiz.

D.h. erst dann wenn die Frequenzaktivität gleichzeitig oberhalb der erwünschten Frequenzschwelle liegt und unterhalb der unerwünschten Frequenzschwellen, gibt der Computer ein bestimmtes vorher festgelegtes Signal von sich. Dies kann ein einfacher Piepston sein, ein Summton oder eine animierte Figur auf dem Bildschirm reicht dazu aus.

Die Belohnung beim Neurofeedback erfolgt so unmittelbar, dass es für das Gehirn im Grunde gar keine Wahl gibt: Es muss darauf reagieren.

 

Neurofeedback wird eingesetzt bei:

ADS, ADHS, Autismus, Depression, Zwangsstörungen, Tics. Epilepsie, Migräne, Stress, Schlafstörungen, Lernschwierigkeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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